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Unternehmen >> Firmengeschichte
 

 

 

Über 30 Jahre Bauerfahrung
im Bau von Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern

 
   
 

Der Vöhringer Heinz Hauser startete als Maurer und Plattenleger in sein Berufsleben, dann
arbeitete er als Polier, bis er sich 1975 zunächst mit Hofbefestigungen selbständig machte.
Wilfried Rauch, Karl Hauser und Heinz Jauch gehörten zur Firmenmannschaft der ersten
Stunde.

1978 gründete Heinz Hauser dann seine Firma Massivbau. Das Team bestand aus sechs Leuten.
Zum Programm gehörten konventionell gemauerte Häuser mit geschalten Kellern. Sein erstes
Haus hat er noch vor Augen, es steht gut gepflegt, an der Goethestraße.

Während die Häuser heute vorwiegend in der Halle entstehen, fuhr man früher ganz selbst-
verständlich mit dem Lastwagen zur Baustelle, um die Mauern Stein auf Stein zu errichten,
erinnert sich Hauser.

Fünf oder sechs Gebäude sind in den Anfangsjahren gebaut worden, heute realisiert die Firma
jährlich 50 Häuser. "Es ist von Jahr zu Jahr immer mehr geworden; auch die Belegschaft ist
gewachsen", sagt der Chef. Nach 25 Jahren ist Heinz Hauser zufrieden: "Es hat sich gezeigt,
dass wir in die zukunftsweisende Richtung gegangen sind."

1980 gab es erste Versuche mit Fertigteilen. Die Firma setzte vorgefertigte Giebel und Keller
ein. Sechs Jahre später dachte man auch ans eigene Bauen - vorher diente eine frühere Garage
im Wohnhaus als Büro. Während die Verwaltung nun von der Robert-Bosch-Straße 40 in die
Nummer 18 umsiedelte, rückte der Werkhof später nach. Das erste Musterhaus aus Fertigteilen
entstand 1988 im selben Bereich.

Parallel dazu startete die Firma den Bau einer Fertigungshalle. Acht Jahre später konnte die
Produktionshalle bereits mehr als verdoppelt werden, das Betonwerk wurde gebaut, die
Firma Hauser-Transportbeton gegründet und das Musterhauszentrum "Lehrwiesenstraße"
angelegt. "Die Bauherren waren und sind zufrieden, unser Verkauf hat sich ständig vergrößert",
so Hauser.

Später, noch bevor es Vorschrift wurde, seien mehr und mehr Niedrigenergiehäuser rationell
gefertigt worden. Als Grundbaustoff hat Hauser dabei Blähton von Liapor gewählt. Vor elf
Jahren warb Hauser mit "dem ersten Solar-Passivhaus in der Region". Zur Firma gehören heute
fünf Zweige: Massivbau, Transportbeton, Systembau, Fertigteile, Immobilien. Der trotzdem als Familienbetrieb
geführten Unternehmensgruppe gehören 30 Mitarbeiter an, sechs von ihnen kennen die Firma seit
der ersten Stunde. Simone Hauser-Banholzer berichtete, dass das Musterhauszentrum erfreulich gut besucht
werde. Die Interessenten kommen von Stuttgart bis zum Bodensee nach Vöhringen, um sich zu
informieren.

Beim jährlichen "Tag der offenen Tür" wird dem Bauherrn die Fertigung der ökologischen Hauser-Liapor-Wänden und die einzigartige Trocknungskammer gezeigt. Die Wände werden dort bei über 75° mindestens
14 Tage getrocknet. Der Bauherr erhält dadurch ein trockenes Massivhaus zum sich Wohlfühlen.
Seit 01.03.2011 wurden alle Häuser auf den KFW-55-Standard umgestellt und der Bauherr profitiert von geringen Heizkosten und den staatlichen Darlehenszuschüssen.

 

 
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  Musterhauszentrum in Vöhringen

Geöffnet Sonntag von
14.00 bis 16.30 Uhr und
während den Geschäfts-
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